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Frühlingssaison für Deinen Hund – worauf Du alles achten musst
Frühlingssaison für Deinen Hund – worauf Du alles achten musst
Frühlingssaison für Deinen Hund – worauf Du alles achten musst
Erstellt von KingKratzbaum – dem Maßanbieter für Katzenmöbel.Doch wenn der Frühling beginnt, lauern auch wieder Gefahren und Unannehmlichkeiten auf den Hund, die im Winter nicht gegeben waren.
Mach Dich und Deinen Hund unbedingt frühlingsfit, damit Ihr gut durch die schöne Jahreszeit kommen.
Überfordere Deinen Hund nicht
Wenn das Wetter wieder schöner wird, dann locken Wald und Park mit Entdeckungstouren. Achte bei Deinem Hund darauf, dass Du ihn nicht überforderst. Die Kondition der Tiere lässt über den Winter meist deutlich nach. Während der Mensch mit Ausgleichssport dagegen angehen kann, nutzen Hunde die nasse und kalte Jahreszeit meist dazu, ausgiebige Schläfchen zu machen. Deshalb solltest Du im Frühling darauf achten, dass die Spaziergänge langsam gesteigert werden. Während junge Tiere sich schnell wieder anpassen, sind ältere und kranke Hunde nur langsam in der Lage, wieder Kondition aufzubauen.Für Freunde von Statistiken und Graphen wäre auch der
Fast jeder Hund ist fasziniert davon, was so alles über die Wiesen fliegt und hüpft. Als Halter ist man manchmal gar nicht schnell genug, um alle Gefahren abzuwenden. Achte deshalb vor allem bei Jungtieren und verspielten Hunden darauf, dass sie nicht alles direkt fressen wollen. Bienen und Wespen nehmen solche Angriffe sehr übel und stechen den Hund gerne einmal in die Schnauze.
Bei Stichen, die direkt im Rachenbereich sind, solltest Du deshalb sofort einen Tierarzt aufsuchen, damit der Hund keine Atemprobleme bekommt. Ansonsten reicht es meist, die angeschwollene Stelle zu kühlen.
Bei Stichen, die direkt im Rachenbereich sind, solltest Du deshalb sofort einen Tierarzt aufsuchen, damit der Hund keine Atemprobleme bekommt. Ansonsten reicht es meist, die angeschwollene Stelle zu kühlen.
Man kann es leider gar nicht oft genug sagen, dass Hunde nicht alleine in geschlossenen Autos bleiben sollen.
Selbst an einem milden Frühlingstag kann die Sonne den Pkw innerhalb von Minuten aufheizen, wenn ein starker Sonnenstrahl durchbricht.
Besorge Dir einen Innenraumthermometer und beobachte einmal die Temperatur.
Eine Flasche mit integriertem Trinknapf gehört übrigens zur Grundausstattung des Hundehalters, wenn der Hund im Auto mitfährt.
Selbst an einem milden Frühlingstag kann die Sonne den Pkw innerhalb von Minuten aufheizen, wenn ein starker Sonnenstrahl durchbricht.
Besorge Dir einen Innenraumthermometer und beobachte einmal die Temperatur.
Eine Flasche mit integriertem Trinknapf gehört übrigens zur Grundausstattung des Hundehalters, wenn der Hund im Auto mitfährt.
Alles, was rund um den Garten oder die Felder zu finden ist, kann hochgiftig für den Hund sein. Achte deshalb verstärkt darauf, ob irgendwo etwas Auffälliges herumliegt. Schneckenkorn und Blaukorn-Dünger sind aufgrund der hellblauen Farbe meist einfach zu sehen. Beides ist sehr giftig für den Hund und darf nicht aufgenommen werden. Wenn Hunde daran geleckt haben oder gar etwas fressen, kommt es sehr schnell zu starkem Speicheln, Erbrechen und blutigen Durchfällen. Der Kreislauf kann zusammenbrechen und es ist höchste Eile geboten. Bei Verdacht auf eine Vergiftung solltest Du immer!! umgehend den nächsten Tierarzt aufsuchen. Falls möglich, nehme eine Probe des Gifts mit. Auch Saatgut kann solche Gefahren bergen. Durch die Saatgutbeizung werden Saaten mit Pestiziden behandelt, die Ungeziefer und Schädlinge davon abhalten sollen, diese zu vernichten. Leider ist diese Beizung auch für Hunde sehr giftig. Da es zumindest die Auflage gibt, dieses Saatgut auffällig einzufärben, sieht man es meist recht schnell. Auch hier gilt, dass ein sofortiger Tierarztbesuch das Leben retten kann.
Auch durch Rattengift kommen immer wieder Hunde ums Leben. Der unsachgemäße Gebrauch dieser Mittel führt immer wieder zu Vergiftungen. Achte deshalb verstärkt auf Warnschilder und lasse Deinen Hund niemals eine Maus oder Ratte fressen. Vor allem in der Nähe von Äckern und Silos wird oft Rattengift ausgebracht. Ebenfalls gefährlich sind Reiterhöfe, landwirtschaftliche Betriebe und Geflügelgehege. Überall an diesen Stellen können Köder ausgelegt sein.
Draußen lauern zudem eine Menge Parasiten, die unseren Hunden zusetzen können. Deshalb solltest Du bei Deinem Hund immer einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Lasse Deinen Hund niemals aus Pfützen oder stehenden Gewässern trinken. Leptospirose ist eine gefürchtete Krankheit, die sich in der warmen Jahreszeit stark ausbreitet. Die Bakterien verbreiten sich vor allem in flachen Pfützen. Dort lauern auch gerne Giardien. Zwar tötet die Magensäure der Tiere die meisten Erreger gut ab, aber über Verletzungen im Maulbereich kommt es immer wieder zu Infektionen. Während Giardien oft nur lästig und langwierig sind, sind Leptospiren schnell tödlich. Sie befallen Organe wie Leber und Nieren und zerstören diese unwiederbringlich. Wurmbefall gehört ebenfalls zu den Krankheiten, die die warme Saison mit sich bringt. Die meisten Würmer lassen sich schnell und zuverlässig durch Wurmkuren abtöten. Auffälligkeiten über den Kotabsatz sind oft ein Hinweis, sodass schnell eingegriffen werden kann. Lungenwürmer hingegen werden oft lange nicht erkannt. Schnecken verbreiten diese Wurmart sogar über ihre Kriechspuren. Deshalb solltest Du Deinen Hund niemals eine Schnecke fressen lassen. Doch auch Lecken an Gras und Co. reicht schon, um eine Infektion zu begünstigen. Meide deshalb von Schnecken befallene Gebiete. Lungenwürmer verursachen meist Hustenanfälle oder Atemnot. Gehe also bei einem Verdacht sofort zum Tierarzt.
Lese außerdem meinen Artikel über Plagegeister wie. Zecken
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Kontakt & Autor
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Der Autor Klaus Koch ist mit Hunden und Katzen aufgewachsen und kann sich ein Leben ohne Tiere nicht vorstellen. Er ist der Gründer von KingKratzbaum sowie der Plattformen "Die Katzen-Community" und "Katze verstehen". Mit langjähriger Erfahrung in der artgerechten Katzenhaltung entwickelt er hochwertige Kratzbäume für Katzen und vermittelt fundiertes Wissen rund um Katzenverhalten und Katzenbedarf. Sein Ziel ist es, Katzenhalter zu vernetzen, Katzen besser zu verstehen und ihr Leben nachhaltig zu verbessern.
Ein echter KingKratzbaum: "Glückliche Katzen ist unsere Mission"
Kratzbäume sollen glücklich machen...
Egal, wie wir es drehen oder wenden - die Mission ist doch immer dieselbe. Die Mieze soll glücklich sein. Das beginnt bei den täglichen Streicheleinheiten, geht über gutes Futter und endet nicht beim Kratzbaum. Wobei der Kratzbaum naturgemäß eine zentrale Rolle im Leben Ihrer Katze einnimmt.
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