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Gefährliches Hundespielzeug: Wenn das Spielzeug zur Gefahr wird
Gefährliches Hundespielzeug: Wenn das Spielzeug zur Gefahr wird
Gefährliches Hundespielzeug: Wenn das Spielzeug zur Gefahr wird
Erstellt von KingKratzbaum – dem Maßanbieter für Katzenmöbel.
Angeregt durch meinen Beitrag zum Thema "gefährliches Katzenspielzeug" möchte ich gerne auch auf diese Thematik beim Hund eingehen.
Der Handel macht es schwer, denn häufig wird Spielzeug angeboten, welches wirklich lebensgefährlich werden kann. Sogar viele scheinbar erprobte Spielzeuge können für einen Hund gefährlich sein.
Bedenke immer, dass jedes Tier einzigartig ist und andere Marotten haben kann.
Der Handel macht es schwer, denn häufig wird Spielzeug angeboten, welches wirklich lebensgefährlich werden kann. Sogar viele scheinbar erprobte Spielzeuge können für einen Hund gefährlich sein.
Bedenke immer, dass jedes Tier einzigartig ist und andere Marotten haben kann.
Worauf solltest Du beim Einkauf von Hundespielzeug achten?
Bei jedem Tierspielzeug gilt, dass eine nachlässige Verarbeitung Gefahren birgt. Billige Klebstellen, ablösbare Teile und raue Pressnähte sind nur einige Beispiele. Bälle sollten immer so ausgewählt werden, dass sie nicht verschluckt werden können.
Wer also beispielsweise einen Chihuahua und eine Dogge sein eigen nennt, sollte darauf achten, dass der große Hund niemals das Spielzeug des Kleineren ins Maul bekommt.
Bleibt ein solcher Ball in der Luftröhre stecken, kann Dein Hund schnell ersticken.
Wer also beispielsweise einen Chihuahua und eine Dogge sein eigen nennt, sollte darauf achten, dass der große Hund niemals das Spielzeug des Kleineren ins Maul bekommt.
Bleibt ein solcher Ball in der Luftröhre stecken, kann Dein Hund schnell ersticken.
Wähle am besten generell nur Bälle mit mehreren Löchern, damit im Unglücksfall wenigstens die Sauerstoffzufuhr nicht unterbrochen wird. Bälle, die zerkaut werden können, sind ebenfalls sehr gefährlich. Einige Hunde neigen dazu, alles in Einzelteile zu zerlegen, während andere jahrelang mit einem solchen Ball spielen können.
Ist Dein Hund ein kleiner Zerstörer, darf er auf keinen Fall Bälle bekommen, deren Material er verschlucken kann. Der altbekannte Tennisball ist übrigens auch kein Hundespielzeug, auch wenn er gerne sogar beim Agility eingesetzt wird. Ein Tennisball wurde nicht für Tiere konzipiert, sondern für einen Sport. Deshalb werden bei der Herstellung Materialien verwendet, die nicht tierfreundlich sind. Der Filzbezug der Wolle besteht meist aus Chemiefasern, die die Zähne und das Zahnfleisch reizen. Zudem ist es nicht gesund, wenn diese verschluckt werden. Zusätzlich werden bei Tennisbällen giftige Weichmacher für den Gummikern verwendet. Auch das Gas im Inneren ist nicht für Hunde geeignet. Verzichte deshalb lieber auf einen solchen Ball. Besser sind Bälle aus Naturkautschuk. Eine nicht zu verachtende Gefahr sind auch die Spieltaue, die für Zerrspiele gedacht sind. Liegen diese Taue unbeaufsichtigt herum, kann Dein Hund eine Menge der eigentlich harmlosen Baumwollfasern fressen. Achte deshalb immer darauf, dass Dein Tier nur unter Aufsicht Zugang zum Spielzeug hat.
Nicht alles, was in der Natur zu finden ist, ist harmlos für Deinen Hund. Sehr viele Halter spielen gerne mit ihrem Hund und dem obligatorischen Stöckchen. Doch auch hier gilt, dass der Halter genau auswählen muss und sein Tier nicht aus den Augen lassen darf. Denn Stöcke können splittern und deshalb für Deinen Hund zur Gefahr werden. Zudem sollte mit einem Stock nur auf einer freien Fläche gespielt werden.
Kann Dein Hund damit durch Gebüsch rennen, besteht immer die Möglichkeit, dass er irgendwo mit dem Stock hängen bleibt und sich verletzt.
Ein geeigneter Stock sollte also aus festen ,möglichst glattem Holz bestehen und nicht schon so trocken sein, dass er splittern kann. Lasse zudem den Hund nicht darauf herumkauen.
Wald- und Feldfrüchte wie Walnüsse, Eicheln und Co sind übrigens auch denkbar ungeeignet als Spielzeug. Mit diesen Dingen besteht die gleiche Gefahr wie mit einem zu kleinen Spielball.
Wird der Gegenstand verschluckt, kann im schlechtesten Fall die Luftzufuhr unterbrochen werden. Mitten im Wald wird es dann mehr als schwierig, rechtzeitig mit dem Tier zum Arzt zu kommen. Deshalb bitte niemals mit Nüssen, Maiskolben und Co. spielen, damit Dein Hund diese Dinge gar nicht erst als Spielzeug kennenlernt.
Aber man kann viele Gefahren ausschließen, wenn man darauf achtet, dass es nicht verschluckt werden kann, vor allem keine Einzelteile davon.
Wenn es dann noch möglichst sicher keine gefährlichen Weichmacher enthält ist man schon zimlich auf der sicheren Seite.
Wenn es dann noch möglichst sicher keine gefährlichen Weichmacher enthält ist man schon zimlich auf der sicheren Seite.
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Kontakt & Autor
Wenn der Artikel Fragen offen gelassen hat, nehmen Sie bitte einfach Kontakt mit uns auf - wir freuen uns über Anregungen, Erfahrungen oder auch Fragen zu ganz anderen Themen.
Der Autor Klaus Koch ist mit Hunden und Katzen aufgewachsen und kann sich ein Leben ohne Tiere nicht vorstellen. Er ist der Gründer von KingKratzbaum sowie der Plattformen "Die Katzen-Community" und "Katze verstehen". Mit langjähriger Erfahrung in der artgerechten Katzenhaltung entwickelt er hochwertige Kratzbäume für Katzen und vermittelt fundiertes Wissen rund um Katzenverhalten und Katzenbedarf. Sein Ziel ist es, Katzenhalter zu vernetzen, Katzen besser zu verstehen und ihr Leben nachhaltig zu verbessern.
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